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Forschung

 

Denken ohne Geländer (Hannah Arendt)

Mein Denken ist primär von den Zwischenräumen in unserer Gesellschaft beeinflusst. Mich interessiert das, was sich zwischen den Kulturen (Peru und Deutschland), der Disziplinen (Theologie und Philosophie), der Perspektiven (Theorie und Praxis), den Diskursteilnehmenden, zwischen Text/ Kontext und Interpret (…)  ereignet. Ausgehend vom Zwischengeschehen geht es mir um eine ,leise’ Theologie, die sich primär ethisch vollzieht und dadurch den Anderen wahr- und ernstnimmt. In der Bereitschaft, sich von den eigenen Kategorien und Konzepten zu lösen, entdecke ich eine ,Theologie des Verlassens’, die ermöglicht, anders über interkulturelle theologische und ökumenische Verständigung nachzudenken.  

Forschungsschwerpunkte  

  • Interkulturelle Theologie, Ökumene und Interreligiosität
    • Differenz und Differenzhermeneutik

 

  • Befreiungstheologie, postcolonial studies
    • Die Philosophie der Befreiung (Enrique Dussel)

 

  • Charismatische Bewegung und Pentekostalismus
    • Körper und Verkörperlichung im Pentekostalismus
  • Theologie und Philosophie
    • Interdisziplinäre Verständigung

 

  • Theologie und Ethik
    • Ethische Konsequenzen einer ,leisen Theologie’/ einer ,Theologie des Verlassen’

Aktuelles Forschungsprojekt

Alterität und Sprache: Emmanuel Lévinas und Paul Ricœur im Horizont von Utopie und Bekenntnis. (Post-Doc)

Forschungsidee

Die Bedeutung des ,Embodiment’ in Religion (Pentekostalismus) und Theater (physical theatre)

 

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