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Dr. Martin Honecker

     

      Anschrift

      Prof. em. Dr. Martin Honecker

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      Curriculum vitae
      1953-1957 Studium der evangelische Theologie in Tübingen, im Tübinger Stift und in Basel. 
      1957 1. Theologische Dienstprüfung bei der württembergischen Landeskirche.
      1961 2. theologische Examen bei der württembergischen Landeskirche.
      1958-1965 Assistent an der Evangelisch-Theologischen Fakultät in Tübingen und Repetent am Evangelischen Stift.
      1960 Promotion mit einer Arbit mit dem Titel „Kirche als Gestalt und Ereignis“ in Tübingen
      1965 Habilitation mit einer Arbeit über das Kirchenrecht bei dem altprotestantischen Theologen Johann Gerhard in Tübingen.
      1969 Professor für Systematische Theologie und Sozialethik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.
      1999 wurde Honecker emeritiert.
      1986-1998 Mitglied der Kammer der EKD für kirchlichen Entwicklungsdienst.
      1988-1991 Präsident der Societas Ethica
      1998 bis 2004 Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer.

      Ehrungen
      Bundesverdienstkreuz 1. Klasse 1999

       

      Mitgliedschaften

      1970-1991 Mitglied der Kammer der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für Öffentliche Verantwortung.

      Honecker ist ordentliches Mitglied der Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste.

       

      Veröffentlichungen

      Monografien:  

    • Die sichtbare Gestalt der Kirche als dogmatisches Problem. Dissertation, Universität Tübingen, 1960.
    • Kirche als Gestalt und Ereignis: Die sichtbare Gestalt der Kirche als dogmatisches Problem. Kaiser, München 1963.
    • Cura religionis Magistratus Christiani: Studien zum Kirchenrecht im Luthertum des 17. Jahrhunderts, insbesondere bei Johann Gerhard. Claudius, München 1968 (Habilitationsschrift, Universität Tübingen, 1965).
    • Konzept einer sozialethischen Theorie: Grundfragen evangelischer Sozialethik. Mohr Siebeck, Tübingen 1971.
    • Sozialethik zwischen Tradition und Vernunft. Mohr, Tübingen 1977.
    • Das Recht des Menschen: Einführung in die evangelische Sozialethik. Gütersloher Verlagshaus Mohn, Gütersloh 1978.
    • Perspektiven christlicher Gesellschaftsdeutung. Gütersloher Verlagshaus Mohn, Gütersloh 1981.
    • mit Hans Waldenfels: Zu Gast beim anderen: Evangelisch-katholischer Fremdenführer. Styria, Graz 1983.
    • Einführung in die theologische Ethik: Grundlagen und Grundbegriffe. De Gruyter, Berlin/New York 1990.
    • Nachruf auf Heinz-Dietrich Wendland. In: Jahrbuch der Rheinisch-Westfälischen Akademie der Künste 1992, S. 63–66
    • Grundriss der Sozialethik. De Gruyter, Berlin/New York 1997.
    • Profile – Krisen – Perspektiven: Zur Lage des Protestantismus. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1997.
    • Evangelische Christenheit in Politik, Gesellschaft und Staat: Orientierungsversuche. De Gruyter, Berlin 1998.
    • Wege evangelischer Ethik: Positionen und Kontexte. Herder, Freiburg im Breisgau 2002.
    • Glaube als Grund christlicher Theologie. Kohlhammer, Stuttgart 2005.
    • Recht in der Kirche des Evangeliums. Mohr Siebeck, Tübingen 2008.
    • Evangelisches Kirchenrecht: Eine Einführung in die theologischen Grundlagen. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2009.
    • Evangelische Ethik als Ethik der Unterscheidung: Mit einer Gesamtbibliographie von Martin Honecker. Lit, Berlin 2010.
    • Aspekte und Probleme der Organverpflanzung. Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1973.

    Herausgeberschaften 

    • mit Georges Enderle, Karl Homann, Walter Kerber, Horst Steinmann: Lexikon der Wirtschaftsethik. Freiburg, Basel, Wien: Herder, 1993
    • mit Horst Dahlhaus, Jörg Hübner, Traugott Jähnichen, Heidrun Tempel: Evangelisches Soziallexikon. Neuausgabe. Kohlhammer, Stuttgart 2001.
    • mit Werner Heun, Martin Morlok, Joachim Wieland: Evangelisches Staatslexikon. Neuausgabe. Kohlhammer, Stuttgart 2006.
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