Eva Maria Hille
Postdoktorandin
Eva Maria Hille ist Postdoktorandin am Lehrstuhl für (Sozial-) Ethik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn.
Wissenschaftlerin im SFB 1483 EmpkinS
Eva Maria Hille forscht in dem von der DFG geförderten Sonderforschungsbereich EmpkinS gemeinsam mit interdisziplinären Kolleginnen aus der Informatik, Elektrotechnik, Medizintechnik, Medizin, Sportwissenschaft und Psychologie.
Bidt Fellow & MeTra Program Mentee
Während ihrer Promotion wurde Eva Maria Hille durch das Graduiertenzentrum des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (bidt, 2022–2025) sowie durch das Mentoring-Programm „MeTra“ der Universität Bonn (2024–2025) gefördert.
Zur Person
- Seit 02/2026: Postdoktorandin am Lehrstuhl für (Sozial-) Ethik und assoziierte Wissenschaftlerin im SFB 1483 EmpkinS, Universität Bonn
- 01/2023-02/2026: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im SFB 1483 EmpkinS an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
- Juni 2023: Forschungsaufenthalt an der Universität Wien
- März 2023: Forschungsaufenthalt an der Universität Oslo
- 09/2021-12/2022: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im SFB 1483 EmpkinS in der Nachwuchsforschergruppe ‘Ethik & Governance Emergierender Technologien‘ an der FAU Erlangen-Nürnberg
- 09/2016-02/2017: Auslandssemester an der Universität Bukarest (Erasmus+ Förderung)
- 2014-2021: Studium der ev. Theologie (mag. theol.) an der FAU Erlangen-Nürnberg
- 2015-2021: Stipendiatin des Deutschlandstipendiums
Schwerpunkte
- KI Ethik & Bioethik
- Intersektionale & Feministische Ethik
- Normative & Empirische Ethik
- Vulnerabilität & Gerechtigkeit & Macht & Kontrolle
Publikationen
Erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Publikationen von Eva Maria Hille.
Lernen Sie Eva Hille kennen
Eva Maria Hille ist Postdoktorandin am Lehrstuhl für (Sozial-)Ethik an der Universität Bonn.
Sie hat in einem der interdisziplinärsten Forschungsprojekte Deutschlands, dem Sonderforschungsbereich 1483 EmpkinS, promoviert. In ihrer Doktorarbeit untersuchte sie Biases im Lebenszyklus von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitsbereich und ihre Wechselwirkungen mit Vulnerabilität, Macht und Gerechtigkeit. In ihrer Forschung verbindet sie normative und empirische Ansätze und leitet auf deren Grundlage Governance-Empfehlungen ab.
Neben ihrer Forschung engagiert sich Eva Maria Hille insbesondere für die Kommunikation und Zugänglichkeit von Wissenschaft, bspw. mit öffentlichen Workshops, Science Slams, und Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Als Mitgründerin des Netzwerks „Feminist AI“ an der Universität Bonn setzt sie sich für die Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen* ein.
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