Colloquium Marcianum

COLLOQUIUM MARCIANUM 

Exegetische Forschung lebt von Vernetzung, kreativem Austausch und dem Blick über den Tellerrand der eigenen Disziplin und liebgewonnenen Perspektiven. Diesem Ziel dient das 2025 gegründete Forschungsnetzwerk „Colloquium Marcianum“. Das deutschsprachige und zugleich international offene Netzwerk bietet eine Plattform für den wissenschaftlichen Austausch zum Markusevangelium und seinen vielfältigen Rezeptionen. Ziel ist es, unterschiedliche Sichtweisen auf die früheste Narratio des werdenden Christentums miteinander ins Gespräch zu bringen. Ein weiter interdisziplinärer Blick über die Grenzen der neutestamentlichen Wissenschaft hinaus, Offenheit für innovative Ansätze und Interpretationsoptionen sowie die gezielte Förderung von Wissenschaftler*innen in frühen Karrierephasen prägen das Profil des Netzwerks.
 
Verantwortliche: Prof. Dr. Jan Rüggemeier (Bonn), Prof. Dr. Heidrun Mader (Köln), Lara Mührenberg (Bonn), Prof. Dr. Sandra Huebenthal (Passau), Prof. Dr. Markus Lau (Chur)

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© Lara Mührenberg
Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Evangelist Markus, um 1220-30, Frankreich, Kupfer vergoldet und Glas (© New York, Metropolitan Museum of Art, lizensiert unter CC0, https://www.metmuseum.org)

Jahrestagung

Das II. Colloquium Marcianum wird vom 22.-23.Oktober in Würzburg stattfinden.

"Aktuelle Forschungen zur frühesten Narration des werdenden Christentums" - mit diesem Themenschwerpunkt hat das I. Colloquium Marcianum vom 27.-28. März 2025 an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn stattgefunden. Die Tagung wurde inhaltlich organisiert und verantwortet von Sandra Huebenthal (Passau), Markus Lau (Chur), Heidrun Mader (Köln), Lara Mührenberg und Jan Rüggemeier (beide Bonn). Finanziert wurde die Tagung durch Fördermittel der TRA 'Present Pasts' an der Universität Bonn in Kooperation mit der Universität zu Köln. 

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