Wir erforschen die Schriften des Neuen Testaments im Kontext der (spät-)antiken Mittelmeerwelt. Im Zentrum stehen exegetische und kulturhistorische Analysen der kanonischen Texte sowie nicht-kanonischer Überlieferungen aus dem Umfeld früher Jesus- und Apostel*innentraditionen. Dabei berücksichtigen wir literarische, epigraphische und bildliche Zeugnisse und fragen nach den sozialen, politischen und religiösen Dynamiken vom ausgehenden Hellenismus bis zur Christianisierung des römischen Imperiums.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit, internationale Vernetzung und die enge Verbindung von Forschung und Lehre prägen unser Profil, um didaktische Zugänge zu entwickeln, die historische Tiefenschärfe mit gegenwartsbezogenen Fragestellungen verbinden und die Relevanz dieser Texte im kulturellen Gedächtnis sichtbar machen.
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Jan Rüggemeier