Vorausgegenagene Arbeiten
Das Projekt "Entwicklung eines interdisziplinären Konzepts der „ambivalenzsensiblen Nachdenklichkeit“. Reflexive Resilienz für junge Fachkräfte im Gesundheitswesen und in Seelsorge/Spiritual Care" entwuchs aus voragegangener Forschung zu "Resilience and Humanities". Prof. Cornelia Richter und Prof. Franziska Geiserhaben im Zuge dieser Forschung schon verschiedene Projekte durchgeführt, allen voran die Forschungsgruppe DFG-FOR 2686 "Resilienz in Religion und Spiritualität".
DFG-FOR 2686 Resilienz in Religion und Spiritualität (2019-2023)
Das Forschungsprojekt "Resilienz in Religion und Spiritualität. Aushalten und Gestalten von Ohnmacht, Angst und Sorge" ist eine Kooperation aus Theologie, Philosophie, theologischer Ethik/Moralpsychologie, Psychosomatischer Medizin und Psychotherapie, Palliativmedizin und Spiritual Care. Der Gewinn des Projektes liegt in dem innovativen Versuch, das reichhaltige Potential der geisteswissenschaftlichen Disziplinen an der Schnittstelle zur klinischen Psychologie, Psychotherapie und Palliativmedizin mit Religion und Spiritualität im Bereich der Resilienenz-Forschung in Verbindung zu bringen.
Dazu untersucht die Forschergruppe Resilienz im Verhältnis zu dem, was im aktuellen Gesundheitsdiskurs als "religiöse und spirituelle Dimension" menschlichen Lebens beschrieben wird. Methodisch handelt es sich um eine hermeneutisch orientierte Kombination von theoretischer Grundlagenforschung und empirischen Untersuchungsmethoden mit dem gemeinsamen Ziel anwendungsorientierter Forschung.
DFG 458628023: „Trajectories of perceived stress and resilience through the crisis and the influence of semantic representations of SARS-CoV-2 in healthcare and pastoral/spiritual care workers" (2021-2025)
Die COVID-19-Pandemie stellte Mitarbeitende im Gesundheitswesen und in der Seelsorge vor erhebliche Herausforderungen. Neben der direkten Arbeitsbelastung durch Personalmangel, ethische Konflikte und Infektionsrisiken spielten auch semantische und symbolische Repräsentationen der Krise eine wesentliche Rolle in der Wahrnehmung von Stress und Resilienz. Bislang existierten nur wenige interdisziplinäre Studien, die nicht nur individuelle Belastung untersuchten, sondern auch die Bedeutung kultureller und sprachlicher Deutungsmuster für Resilienzprozesse berücksichtigten.
VW Stiftung: “The role of transcultural semantics and symbols for resilience during the Corona pandemic – a hermeneutic approach to historical and intercultural expressions of severe crisis“
As of the time of this writing, in the Fall of 2022, the COVID-19 virus pandemic has been affecting the global community for over two years. Given the extreme stress that individuals, groups, and social systems have been under for this whole time, it is not surprising that the concept of “resilience” - associated with "hope for crisis resistance, stability, inner strength and a calm well-being" (Richter and Blank 2016) - has become a focus of interest in both social and academic settings.
Broadly, research may be grouped into those adapting natural-scientific and mechanical-ecological approaches and those adapting cultural- and social-scientific approaches. While being different regarding their respective research methods (quantitative vs. qualitative studies) and contexts, in both cases research has proven the irreplaceability of local actors and resources; in social environments in particular, “community” comes to the forefront.
NUM/BMBF: “Online Survey zu Belastungen und psychischen Ressourcen des medizinischen Personals während der COVID-19-Pandemie“
BMBF: „TEACH – Evaluation eines teambasierten Collaborative-Care-Modells bei koronarer Herzerkrankung“
Publikationen
Hier finden Sie eine Übersicht über relevante Publikationen, sortiert nach den zugehörigen Forschungsprojekten.
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Sonstiger Output
Hier finden Sie eine Übersicht der Vorträge, Veranstaltungen und sontigen Medien, nach den Forschungsprojekten sortiert.
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Kontakt
Prof.'in Dr. Cornelia Richter